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Converter Solutions Systemtechnik GmbH

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Maschinen zum digitalen Textildruck und zur Fixierung

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Kalander Steamer Textildrucker

Techniken

Transferdruck
Beim Transferdruck, auch Sublimationsdruck genannt, wird zuerst mit einem Drucker, z.B. Mimaki JV4, auf Transferpapier gedruckt. Anschließend wird das Papier auf das Polyestermaterial in einer Heißpresse oder Kalander gelegt und der Farbstoff geht vom festen Zustand direkt in den gasförmigen Zustand über und verbindet sich mit dem Polyestermaterial. (Sublimation)

Direkter Textildruck

1. Pigmentdruck
Hier wird mit Pigmenttinten direkt auf die Textilien gedruckt. Diese Technik ist im wesentlichen für Baumwolle oder Polyester/Baumwolle Materialien gedacht. Der Prozess ist einfach und schnell, da er nur aus wenigen Schritten besteht. Nach dem Drucken wird der Stoff mit Hitze, z.B. einem Kalander, behandelt und die Pigmente werden in der Polyesterfaser fixiert. Der Prozess ist nun beendet und bedarf keiner weiteren Behandlung. In manchen Fällen kann man die Textilien vorher mit einer geeigneten Lösung behandeln, um eine noch höhere Leuchtkraft der Farben zu erreichen. Diese einfache Vorbehandlung kann mit Textilfestiger durchgeführt werden. Der Druck auf fertige T-Shirts, Tops oder Unterwäsche sind interessante Anwendungen für diese Drucktechnik. Pigmentierte Tinten sind umweltfreundlich und haben eine hohe UV-Haltbarkeit.

2. Waschfester Textildruck
Mit dieser Technik lassen sich fast alle Materialien direkt mit den entsprechenden Tinten bedrucken.

Für Baumwolle, Viskose, Leinen usw. benutzt man Reaktivtinten.
Für Wolle, Naturseide, Polyamid benutzt man Acidtinten.
Für Polyester, Polyamid (in manchen Fällen) benutzt man Disperse-Tinten

Der Fixier- und Waschprozess:

Vorbehandlung der Materialien
Es müssen beschichtete Materialien verwendet werden, um gute Farbwiedergabe und Randschärfe zu erzielen.
Die gute Vorbereitung und Vorbehandlung der Materialien hat entsprechenden Einfluss auf die Druckqualität.

Das Bedrucken
Der Druckprozess kann auf verschiedenen Druckern realisiert werden, z.B. auf dem Mimaki TX2.

Fixierung
Anschließend muss die Farbe fest im Gewebe fixiert werden. Meistens wird die Fixierung durch einen Steamer durchgeführt. Die Zeiten und Temperaturen sind abhängig von den verwendeten Materialien.
Im Steamer kondensiert der Wasserdampf auf dem Material und durch die chemische Reaktion wird die Farbe im Material fixiert.

Waschen
Der letzte Schritt besteht im Waschen der Materialien, um die chemischen Restbestände und Farbstoffe, die noch nicht fixiert sind, wegzuwaschen.
Das Ergebnis sind leuchtende, intensive Farben.

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