Print- & Cut-Systeme von Mimaki
Drucken und Schneiden in einem Arbeitsgang – für Aufkleber, Fahrzeugbeschriftungen, Etiketten und Werbemittel jeder Art.
Drucken und Schneiden in einem Arbeitsgang – für Aufkleber, Fahrzeugbeschriftungen, Etiketten und Werbemittel jeder Art.
Print & Cut Maschinen verbinden Digitaldrucker und Schneideplotter in einem einzigen Gerät: Zuerst wird gedruckt, dann schneidet die integrierte Schneideinheit das Motiv konturgenau aus – ohne Umrüsten, ohne Umspannen. Das spart Zeit, Platz und erhöht die Präzision erheblich.
Mimaki bietet Print & Cut Systeme in zwei Technologievarianten: Solvent-basiert (CJV200, CJV330) für maximale Außenbeständigkeit und UV-LED-basiert (UCJV330) für höchste Flexibilität bei Medien und Spezialeffekten. Als autorisierter Fachhändler liefern wir mit Installation, Einweisung und Service.
Umweltfreundliche Print & Cut Maschine der neuesten Generation – 1,5× schneller als CJV150, GBL-freie Tinte.
Professionelle Print & Cut Maschine mit 3-Rollen-System und integriertem XY-Schneider für maximale Effizienz.
UV-LED Print & Cut Maschine – 1,7× schneller als Vorgänger, Multi-Layer-Effekte, integriertes Schneiden.
Solvent (CJV200/330): Optimal für Außenbeständigkeit, günstigere Tintenkosten.
UV-LED (UCJV330): Sofortige Trocknung, Spezialeffekte, mehr Medienfreiheit. Wir beraten Sie!
Alle Maschinen arbeiten mit RasterLink 7 RIP-Software. Passend dazu empfehlen wir unsere eigene Schneidesoftware EasyCut für den perfekten Workflow.
→ EasyCut kennenlernenWir beraten Sie kostenlos – persönlich, per Telefon oder per E-Mail.
☎ 03322 2790-0✉ Kontaktformular
Mo – Fr: 9 – 17 Uhr
Drucken und Schneiden in einem Arbeitsgang – die effizienteste Lösung für die Werbetechnik.
Print-&-Cut-Maschinen kombinieren Digitaldrucken und Konturschneiden in einer Maschine. Nach dem Druck fährt das Messer automatisch die Konturen ab – kein Umspannen, keine Ausrichtung, maximale Effizienz.
Print-&-Cut mit Solvent-Tinten – der Klassiker für die Werbetechnik.
Schnellere Print-&-Cut-Maschinen mit verbesserter Druckqualität.
Print-&-Cut mit UV-Technologie – neue Medien, direkter Weißdruck.
Sehen Sie Print-&-Cut live in Aktion – kostenloser Vorführtermin in Falkensee.
Es druckt das Motiv und schneidet danach die Kontur — im selben Gerät, ohne dass das Material dazwischen herausgenommen wird. Das spart den zweiten Arbeitsgang und, wichtiger, das erneute Ausrichten.
Über gedruckte Passermarken. Ein Sensor liest sie aus und misst dabei, wo das Material tatsächlich liegt. Das ist nötig, weil sich Folie beim Drucken durch die Wärme verzieht und die Rolle nie exakt gerade läuft.
Wie Sie die Daten dafür aufbauen — Volltonfarbe, Überfüllung, Passermarkenabstand — steht ausführlich im Print-&-Cut-Ratgeber.
Ja. Ein Print-&-Cut-Gerät ist ein vollwertiger Drucker, der zusätzlich schneiden kann. Umgekehrt gilt das nicht: Als reiner Schneideplotter wäre es überdimensioniert.
Für das Kombigerät spricht: weniger Stellfläche, ein Arbeitsgang, keine Ausrichtefehler, geringere Anschaffung als zwei Geräte.
Dagegen spricht: Während geschnitten wird, kann nicht gedruckt werden. Wer beides in Serie braucht, ist mit getrennten Maschinen schneller — und hat bei einem Ausfall noch das andere Gerät.
Faustregel: Bis zu mittleren Stückzahlen ist die Kombination die bessere Rechnung. Wer den Drucker ohnehin auslastet, sollte das Schneiden auslagern.
Bei Mimaki liegt FineCut als Plug-in für Illustrator und CorelDRAW bei, dazu RasterLink als RIP. Damit legen Sie die Schnittkontur in dem Programm an, in dem das Motiv ohnehin entsteht.
Genau genug, dass man bei sauber angelegten Daten keinen Versatz sieht. Voraussetzung ist, dass das Motiv ein bis zwei Millimeter über die Schnittkontur hinausläuft — diese Überfüllung fängt die verbleibende Abweichung auf.
Sitzt der Schnitt gleichmäßig daneben, ist die Maschine zu kalibrieren. Wandert er über die Länge, läuft das Material schief.