Schneideplotter für Werbetechnik
Rollen- und Flachbett-Schneideplotter von Mimaki, Summa, Graphtec und GCC – für Folie, Flock, Sandstrahl, Karton und Leder. Wir beraten Sie persönlich.
Rollen- und Flachbett-Schneideplotter von Mimaki, Summa, Graphtec und GCC – für Folie, Flock, Sandstrahl, Karton und Leder. Wir beraten Sie persönlich.
Als autorisierter Mimaki-Partner für Deutschland führen wir das vollständige Schneideplotter-Portfolio von Mimaki – vom kompakten Einstiegsgerät bis zum industriellen Großformat-Flachbettplotter. Alle Maschinen sind demo-bereit in Falkensee und werden mit Installation, Einweisung und Service geliefert.
Passend zu allen Schneideplotter-Modellen bieten wir unsere eigene Schneidesoftware EasyCut sowie Original-Mimaki-Verbrauchsmaterialien an.
Rollen- und Bogenschneideplotter für die professionelle Werbetechnik – vielseitig, präzise, zuverlässig.
Leistungsstarker Schneideplotter mit Barcode-Funktion und hoher Schnittgeschwindigkeit für professionelle Dauerbetriebe.
Großformatiger High-End Flachbettschneideplotter für industrielle Anwendungen – Schneiden, Fräsen, Gravieren.
Großformatiger Flachbett-Schneideplotter – optimale Kombination aus Drucken und Schneiden auf 2,5 × 1,2 m.
Nicht sicher welcher Plotter passt? Wir analysieren Ihren Workflow und empfehlen das optimale Gerät – kostenlos und unverbindlich.
→ Beratung anfragenÜberzeugen Sie sich selbst – bei uns in Falkensee oder direkt bei Ihnen. Wir führen alle Maschinen live vor und schneiden auf Ihrem Material.
→ Demo-Termin anfragenZertifizierter Mimaki-Service direkt vom Fachhändler. Schnelle Reaktionszeiten, Originalersatzteile und jahrzehntelange Erfahrung.
→ Mehr zu unserem ServiceWir beraten Sie kostenlos – persönlich, per Telefon oder per E-Mail.
☎ 03322 2790-0✉ Kontaktformular
Mo – Fr: 9 – 17 Uhr
Maschinen zum Schneiden von Folien, Flock- und Sandstrahlmaterial sowie Werkzeugplotter für Pappe, Leder, Gummi und Plexiglas.
Schneideplotter sind Maschinen zum computergestützten Schneiden und Bearbeiten unterschiedlicher Materialien. Der Entwurf wird am PC erstellt und mit Hilfe geeigneter Programme zur jeweiligen Maschine übertragen.
Wir führen Fabrikate aller namhaften Hersteller – von einfachen Tischgeräten über robuste Rollenplotter bis hin zu Universal-Werkzeugplottern.
Bei Flachbettplottern liegt das Material auf einem Tisch, das Werkzeug bewegt sich darüber. Bei Rollenplottern bewegt sich das Material unter dem Querbalken – ideal für gängige selbstklebende Folien in der Werbetechnik.
Tangentialplotter drehen das Werkzeug mit separatem Motor – ideal für dicke Materialien. Schleppmesserplotter sind schneller und eignen sich hervorragend für die meisten Werbetechnik-Anwendungen.
Mimaki Rollenplotter sind unsere meistverkauften Schneideplotter – preiswert, zuverlässig, präzise.
Rollenplotter für die Werbetechnik – zuverlässig und preiswert.
Flachbett-Schneideplotter für starre und dicke Materialien.
Summa gehört fest zu unserem Programm: robuste Schleppmesserplotter aus Belgien.
Alle Modelle mit technischen Daten — sortiert nach Hersteller oder nach Bauart.
Senden Sie uns Muster – wir beraten Sie kostenlos zur optimalen Lösung.
Alle Modelle mit technischen Daten, Arbeitsbreiten und Datenblättern finden Sie in der Übersicht Schneideplotter kaufen: Mimaki, Summa, Graphtec, GCC. Welches Gerät zu Ihrem Material passt, klären wir gern im Gespräch – oder bei einer Vorführung in unserem Showroom in Falkensee.
Ältere und gebrauchte Schneideplotter: Für viele ältere Mimaki- und Summa-Modelle bieten wir weiterhin Service – die Übersicht steht unter Service für ältere Schneideplotter und Drucker. Ob wir gerade ein gebrauchtes Gerät anbieten können, fragen Sie am besten direkt bei uns an.
Die Fragen, die uns Kunden am häufigsten stellen — und die Antworten, die wir sonst am Telefon geben.
Das ist die wichtigste Unterscheidung. Ein Schleppmesser hängt frei in seiner Halterung und dreht sich durch den Zug in die Schnittrichtung. Das ist schnell und leise, aber in engen Ecken bleibt ein kleiner Rest stehen — das Messer braucht Weg, um sich zu drehen.
Beim Tangentialschnitt hebt ein Motor das Messer an, dreht es in die neue Richtung und senkt es wieder ab. Ecken bleiben spitz, auch in dickem Material. Der Preis dafür ist Geschwindigkeit.
Faustregel: Für Beschriftungsfolie genügt ein Schleppmesser. Karton, Leder, Gummi, Magnetfolie und Sandstrahlschablonen verlangen Tangentialtechnik.
Ein Rollenplotter zieht das Material an Andruckrollen vorbei — endlos in der Länge, begrenzt in der Breite. Er ist kompakt und der Normalfall in der Werbetechnik.
Ein Flachbett hält das Material per Vakuum auf einem Tisch fest, während der Kopf darüber fährt. Nötig für alles Steife: Platten, dicke Kartonagen, Verpackungsmuster. Braucht deutlich mehr Stellfläche.
Die Antwort ergibt sich aus dem Material, das Sie einkaufen, nicht aus dem Motiv. Beschriftungsfolie kommt üblicherweise in 61, 100, 137 und 152 Zentimeter Bahnbreite. Ein Plotter muss die Bahn führen können, die Sie fahren — plus etwas Rand für die Andruckrollen.
Häufigster Fehler beim Kauf: zu knapp gewählt. Wer überwiegend 100er-Folie fährt, aber gelegentlich 137er braucht, ärgert sich jahrelang über das eine Format, das nicht durchpasst.
Mit Schleppmesser: Beschriftungsfolie, Flex- und Flockfolie, Sandstrahlfolie, Reflexfolie, Papier, dünne Magnetfolie.
Mit Tangentialmesser zusätzlich: Karton und Graupappe, Leder, Gummi, Moosgummi, dickere Magnetfolie, Dichtungsmaterial.
Mit Fräs- und Ritzwerkzeug (Werkzeugplotter): Wellpappe, Kunststoffplatten, Verpackungsmuster.
Das Ausschneiden entlang der Kante eines zuvor gedruckten Motivs. Der Plotter liest gedruckte Passermarken optisch aus und weiß dadurch, wo das Material tatsächlich liegt — Folie verzieht sich beim Drucken durch Wärme, und die Rolle läuft nie exakt gerade.
Wie das im Einzelnen abläuft und worauf es bei den Daten ankommt, steht im Ratgeber zu Print & Cut.
Ein Schrittmotor fährt in festen Schritten und weiß nicht, ob er angekommen ist. Ein Servomotor misst seine Position und regelt nach. Das macht sich bei langen Schnitten und bei hoher Geschwindigkeit bemerkbar: Der Servo hält die Genauigkeit über die ganze Bahn, der Schrittmotor kann Schritte verlieren.
Für gelegentliche Beschriftung ist das gleichgültig. Wer im Tagesbetrieb meterweise schneidet, merkt den Unterschied am Ausschuss.
Zum Schneiden ja. Bei Mimaki-Geräten liegt FineCut bei, ein Plug-in für Illustrator und CorelDRAW — damit bleiben Sie in Ihrem gewohnten Programm. Summa liefert GoSign, dazu gibt es EasyCut als eigenständige Lösung.
Was Sie nicht brauchen: ein zweites Layoutprogramm. Die Schnittkontur entsteht in dem Programm, in dem das Motiv ohnehin liegt.
Vier Dinge: Andruckkraft (Hobbygeräte schaffen dickeres Material nicht), Bahnführung (Profigeräte halten die Folie über Meter gerade), Ersatzteilversorgung und Dauerlauffähigkeit.
Der Preisunterschied erklärt sich nicht über die Schnittqualität am einzelnen Aufkleber, sondern darüber, ob das Gerät den vierten Auftrag am Tag genauso schneidet wie den ersten.
Eine Klinge ist ein Verschleißteil. Wann sie stumpf ist, merken Sie daran, dass Sie den Druck erhöhen müssen, um dasselbe Ergebnis zu bekommen — oder daran, dass feine Ecken ausfransen.
Der häufigste Fehler: zu lange fahren und den Druck nachstellen. Das ruiniert die Schneidleiste und kostet mehr als die Klinge. Wer täglich schneidet, sollte immer eine Ersatzklinge im Haus haben.
Die Spanne ist groß, weil sie von der Arbeitsbreite und der Messertechnik abhängt. Wir nennen Ihnen den Preis für die Konfiguration, die zu Ihrem Material passt — und sagen Ihnen auch, wann ein kleineres Gerät reicht. Rufen Sie an: 03322 2790-0.